Virtuelle Maschinen in VMWare Server

Der Support für VMWare Server wurde eingestellt: als Alternative gelten der VMWare Player oder seitens Microsoft HyperV.  

 

Der VMWare Server ist dennoch die einzige kostenlose Möglichkeit seitens VMWare eine VM als Dienst zu betreiben,

über Umwege funktioniert es dennoch auch mit dem VMWare Player, siehe: Autostart-VMWare-Player-ohne-Benutzeranmeldung

 

hier eine etwas in die Tage gekommene Anleitung um VMWare 1.01 Server unter Ubuntu 6.10 zu installieren:

VMWare Server 1.01

aktuelle Versionsinfo siehe VMWare Server Versionsinfo

Infos zur Installation: VMWare_auf_Ubuntu.php


Download zum Starten Local host auswählen,

anlegen einer virtuellen Maschine:


Create a new virtual machine

Typical

Betriebssystem auswählen
Windows 3.1; Windows 95; Windows 98; Windows ME; Windows NT; Windows 2000 Prof; Windows 2000 Server; Windows 2000 Advanced Server; Windows XP Home Edition; Windows XP Professinal; Windows XP Professinal x64 Edition; Windows Server 2003 Web Edition; Windows Server 2003 Standard Edition; Windows Server 2003 Enterprise Edition; Windows Server 2003 Small Business;
Windows Server 2003 Standard x64 Edition; Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition; Windows Windows Vista; Windows Windows Vista x64 Edition

Linux: Red Hat; Red Hat Enterprise Linux; Red Hat Enterprise Linux2; Red Hat Enterprise Linux 3; Red Hat Enterprise Linux 3 64-bit; Red Hat Enterprise Linux 4;
Red Hat Enterprise Linux 4 64-bit; SUSE Linux; SUSE Linux 64-bit; SUSE Linux Enterprise Server; SUSE Linux Enterprise Server 64-bit; Novel Linux Desktop 9; Sun Java Desktop System; Mandrake Linux; Mandriva Linux; Mandriva Linux 64-bit; Turbolinux; Ubuntu; Ubuntu 64-bit; Other Linux 2.4.x kernel;Other Linux 2.4.x kernel 64-bit; Other Linux 2.6.x kernel; Other Linux 2.6.x kernel 64-bit; Other Linux; Other Linux 64-bit

Novel NetWare: NetWare 4; NetWare 5; NetWare 6

Sun Solaris: Solaris 9; Solaris 10; Solaris 10 64-bit

Other: MS-DOS; FreeBSD; FreeBSD 64-bit; Other; Other 64-bit

Name und Location auswählen

Network Connection:
Use bridged networking (Netzwerkverbindung auf die Physikalische Netzwerkkarte; die Virtuelle Machine ist von anderen Rechner erreichbar)
Use network address translation (NAT) (Virtuelle Machinen können über Nat beispielsweise ins Internet, oder zu anderen Computern, Verbindung zur Virtuellen Machine ist aber eher schwierig)
Use host-only networking (Verbindung zum Ubuntu Rechner, aber nicht ins Netzwerk: beispielsweise um eine Verbindung unter mehreren VM-Ware Maschinen herzustellen)

Disk Size
Allocate all disk space now (wenn gewählt wird der ausgewählte Platz für die Virtuelle Machine reserviert: es wird eine Datei für die VM angelegt welche, obwohl sie vorerst leer ist den gesamten ausgewählten Platz belegt
Vorteil: Festplattenzugriffe sind etwas schneller, da die Disk-Datei nicht ständig vergrössert werden muß. Empfiehlt sich also bei großen Festplatten, wenn der Platz ohnehin schon knapp ist, würd ich das Häkchen rausnehmen


Download

zur Installation der 1ten Virtuellen Maschine (VM)

Standardmäßig wird beim Anlegen der  VM als CD-Rom Laufwerk das Physikalische des Rechners angegeben (welches natürlich nur für eine VM verwendet werden kann) Wenn also das CD-Rom Laufwerk bei einer VM nicht verwendet wird, kann einfach das Häkchen Connected rausgenommen werden (unter Virtual Machine Settings)

Zur Installation der VM ist es also nur nötig eine Betriebsystem-CD in das Laufwerk zu geben und auf Power on this virtual machine gehen.
Die Installation erfolgt dann in einem Fenster

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